Das PanoramaHotel Penegal

Wo das jetzt Hotel an der Kante der Felswand steht, befand sich am Ausgang des 19. Jh. ein Schutzhaus. 1896 eröffnete Walther Schrott an dessen Stelle das Grand Hotel Penegal, mit 230 Zimmern ein mondänes Kurhotel, die Mendel galt damals als „hervorragendster, heilkräftigster Höhenkurort Tirols“. Im Hotel zeigt eine Bildergalerie die verschiedenen Stationen des Hotels auf. Von der Schutzhütte zum Nobelhotel bis zum Skihotel in den 60er und 70 Jahren, als auf den Mendelwiesen zwei Lifte für buntes Treiben sorgten. Nach wechselvollen Jahren liegen die Geschicke des Hotels seit einigen Jahren in den Händen unter der Führung der Familie Unterholzner.
 

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Auf der Panoramaterrasse des Restaurant trifft sich bei Schönwetter eine bunte Gästemischung: Wanderer, die von nahen Mendelpass hierher spazieren, mit großen Rucksäcken bepackte Weitwanderer, die auf der Alpenüberquerung von München zum Gardasee Etappenrast machen oder die auf dem SI (Sentiero Italia, ein Nord-Süd Fernwanderweg, der ganz Italien quert), unterwegs sind, dann Auto- und Motorradtouristen, denen es großes Vergnügen bereitet, auf den Penegal zu fahren, den einzigen Berggipfel des Trentino, der mit Auto oder Bike zu erklimmen ist. Am Abend sind dann die Hausgäste des Hotels unter sich. Die Speisekarte bietet einen bunten Mix von italienischen und Südtiroler Gerichte, da treffen sich Pastagerichte mit Knödeln und Schlutzkrapfen sowie die hausgemachten Torten und Mehlspeisen.

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